ausgeschnitten.9.9.7
...vielmehr sollte man den fokus auf den verbrauch von sogenanntem "virtuellem wasser" legen. gemeint ist das wasser, das die industrie benötigt, um produkte wie bier, papier oder rindfleisch-burger herzustellen. importieren wir deutschen diese produkte aus regenarmen ländern mit geringem trinkwasservorkommen, verschärfen wir als konsumenten dort die knappheit eines gutes, das wir selbst im überfluss haben.
henrik pfeiffer auf "utopia.de" 2008
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