ausgeschnitten.9.9.24
das geistige und konzeptionelle befassen mit einem thema dauert meist ziemlich lange und durch die länge des zeitraums bekomme ich intuitiv die sicherheit über die relevanz des themas. ich muß dabei aber aufpassen, daß ich nicht den richtigen zeitpunkt verpasse, wo das ganze zu kopflastig wird. deshalb muß die gestaltung und produktion sehr schnell vonstatten gehen, damit eine gewisse subversive kraft, rohheit, direktheit, radikalität erhalten bleibt.
alexander egger in "die nacht" #3 / 04.2008
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